Mit dem 12-100/4 auf Sylt

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    • Heute mit dem Bus zur Südspitze nach Hörnum gefahren. Auf der Rückfahrt die "Sansibar" besucht.

      Konnte mir ein Stativ leihen - damit ging es dann.

      3.1


      Das letzte Bild wurde vor der Aufnahme mit Key-Stone korrigiert.
      Bilder
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      Erwachsene lachen 20x pro Tag. Kinder bis zu 400x. Laßt uns Kinder sein :)
    • Lohnt sich die Sansibar wirklich? Da bin ich nie gewesen - zuviel Schicki auf'm Parkplatz ...

      Die Odde aber unten bei Hörnum ist sehenswert; Foto 4 weckt Erinnerungen ... super In St Thomas warste nicht, woll?
      Great equipment can take lousy pictures, and poor equipment can manage wonderful images. The difference? You. Thom Hogan
    • Die Sansibar selbst wollte ich nur mal gesehen haben um mir ein Bild zu machen. Gestern waren aber eigentlich nur Leute wie du und ich da. Der Strand dort (Bild 2 +3) hat mir sehr gut gefallen. Weitläufig - (gestern) Menschenleer - tolle Brandung.
      St.Thomas höre ich jetzt erstmalig. Muß ich gleich mal Frl. Google befragen. Heute ist ja noch ein Tag :)

      Anderes: Paßt nicht zum Thread ist aber dennoch gut hier zu nutzen.

      Habe mich vor der Reise mit Ferngläsern beschäftigt und mir ca. 15 verschiedene Modelle in die Hand genommen. No Name wie Markengläser. Mit Abstand (!) hat eins von - Ihr ahnt es schon - Olympus nun einen Platz bei mir.

      olympus.de/site/de/b/binocular…rts/8x25_wp_ii/index.html
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    • Danke, für den Link zum Fernglas. Trage mich seit langem mit dem Gedanken, mir auch ein kompaktes Fernglas zuzulegen.
      Bin aber aus Zeitmangel nicht dazu bereit, Vergleiche anzustellen sondern verlasse mich da ganz gerne auf die Bericht anderer.
      Allerdings habe ich keine Ahnung davon, was eine 8 fache Vergrößerung tatsächlich bedeutet. Kann man das irgendwie in Brennweite, vergleichbar mit Kleinbild oder FT ausdrücken? Und habe ich das richtig gedeutet, dass es zu diesem Fernglas keinen Objektivschutz in Form von Deckeln oder dergleichen gibt? Kannst du mir vielleichtauch etwas zur Dioptrie-Korrektur sagen? Reicht die Verstellung auch für +5 Dioptrie? Aus der Olympus Beschreibung geht nur hervor, dass es eine Verstellmöglichkeiten gibt. Preis wäre für mich akzeptabel.
      Gruß aus Aachen

      "Wenn jemand ein Problem mit mir hat, kann er es behalten. Ist ja schließlich seins."

    • Mit den Zahlen am Glas weiß ich auch nicht genau. Hatte gelesen, das 8-fache Vergrößerung 400mm KB entsprechen und das kommt in der Realität auch hin.

      Der Dioptrinring ist leider nur mit Strichen versehen der sich aber sehr weit in beide Richtungen verstellen läßt.

      Eine stabile Gürteltasche, ein Riemen und zwei Kunststoffdeckel gehören zur Lieferung. Letztere sind aber meiner Meinung nach überflüssig, sofern das Glas zum Transport in die Gürteltasche kommt.
      Bei dem unteren Link auf "grün" ändern, dann sieht man auch die Tasche auf einem Bild.

      Bewußt habe ich das lilafarbene genommen. Kann man besser im Grünen bei Verlust sehen, weckt nicht den "willichhaben" von Dritten und sieht obendrein schick aus. Ein schöner Farbton.

      Im großen Fluß für ca. 70 Euro zu bekommen und bei Nichtgefallen geht es halt Retour. Meins blieb.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von cisco ()

    • cisco schrieb:

      Im großen Fluß für ca. 70 Euro zu bekommen
      Jetzt aber schon ein grünes weniger auf Lager! :D
      Danke für den Tipp. super
      Bei meinem Vanguard hat sich nach einigen Jahren die schwarze Gummierung im wahrsten Sinne verflüssigt und sich beim letzten Einsatz grossflächig in meinem Gesicht und meinen Händen verteilt!
      Gruß aus Hamburg vom schokopanscher

      Meine Homepage - Möge das Licht mit Dir sein! 8)
    • Die erste Zahl gibt die Vergrösserung an, also hier 10 x, die zweite Zahl steht für die Lichtstärke.
      Wenn der Preisunterschied so gering ist, würde ich das 10 x wählen, über die Qualität kann ich allerdings nichts sagen.
      Die Grösse spielt auch eine Rolle, bzw. das Gewicht.
      Nur mal so mein Senf dazu.
      Mein Mann hat ein Zeiss 10 x 50, das ist schon nicht mehr winzig, und ich möchte es nicht mit mir führen....
      Gruß - maxie


      Bei kreativen Menschen gibt es kein Chaos, es liegen nur überall Ideen herum.
    • Ihr seid echt solche Fanboys ;)

      Mal ein kurzer Exkurs: die Vergrößerung eines Fernglases kann man mit dem Suchereinblick einer Kamera vergleichen (und nur damit macht es auch Sinn), dafür multipliziert man den Vergrößerungsfaktor vom Fernglas mit 50 und teilt dies durch die tatsächliche Suchervergrößerung der Kamera. In dem konkreten Fall also (8*50)/1,48 (Suchervergrößerung von E-M1, E-M1 Mark II, E-M5 Mark II) = 270 mm Brennweite. Das gilt so natürlich nur für Unendlich, und nur für die Vergrößerung (!). Soll heißen, wie viel man tatsächlich sieht ist damit nicht ausgedrückt, weil das vom Sehfeld abhängt. Dieses ist in der Regel in den technischen Daten mit angegeben, meistens als Angabe X Meter auf 1.000 Meter (beim Olympus sind das 108 auf 1.000 Meter). Es kann auch sein, dass das tatsächliche Gesichtsfeld angegeben ist, das müsste man dann zum Vergleichen jeweils umrechnen. Aus Sehfeld/tatsächlichem Gesichtsfeld und der Vergrößerung ergibt sich das subjektive Gesichtsfeld, dies bestimmt als wie groß der Einblick wahrgenommen wird. Ein subjektives Gesichtsfeld von etwa 45°wird als Tunnel empfunden, eines mit über 65° erscheint schon fast unüberschaubar (ist allerdings nach einiger Gewöhnung sehr genial). Das genannte Olympus hat 49,6 Grad, das ist durchaus angenehm, es könnte aber auch gern noch etwas mehr sein. Die Öffnung (=Eintrittspupille) bestimmt, wie viel Licht das Fernglas sammeln kann, zusammen mit der Vergrößerung wird so erkennbar, wie gut man damit bei schlechten Lichtverhältnissen sehen kann. Im Endeffekt ist es also genauso wie bei unseren Objektiven, Öffnung ist nicht alles, es kommt immer auch auf die Brennweite an. Eintrittspupille geteilt durch Vergrößerung ergibt die Austrittspupille, und der Wert sollte möglichst hoch sein. Beim aktuellen Beispiel ist es also 25/8 = 3,13 mm, ein guter, aber kein herausragender Wert. Anhand dieser Rechnung kann man aber auch erkennen, wie wichtig ein ausgewogenes Verhältnis ist, denn bei einer 10fachen Vergrößerung ist die Austrittspupille nur noch 2,5 mm groß, was bedeutet, dass man damit in der Dämmerung etwa weniger Details wahrnimmt. Für bessere Sicht müsste man also entweder die Vergrößerung verringern, oder die Öffnung vergrößern. Letzteres führt dann wieder zu größeren und schwereren Ferngläsern.

      Und zum Thema Dioptrien-Verstellung: das Olympus bietet einen Bereich von +/-2 (laut Datenblatt) und einen Okularabstand von 15 mm. Soll heißen, wer mehr als die verfügbare Korrektur braucht muss die Brille anbehalten, und mit 15 mm Augenabstand könnte es dann knapp werden. Deswegen: ausprobieren! Das ist sowieso ein sehr wichtiger Hinweis, auch wenn es lästig ist, weil jeder anders sieht und man daher zu vielem eine Empfehlung abgeben kann (und für den Preis ist das Olympus-Fernglas durchaus eine Empfehlung), nur halt nicht unbedingt zu dem Seheindruck. ;)
      - Schönen Gruß, Sascha -

      Onzesi.de - Photographie ist mehr!
    • Hach herrje...Hätte ich doch bloß nichts gesagt... ;)

      Nein - Quatsch. Wollte mir schon länger ein Fernglas zulegen, welches dann auch auf Grund seiner Größe / Gewicht dann auch mitgenommen wird. Das von mir genommene erfüllt genau die Kriterien .

      Mag sein dass das 8x50 noch besser ist, aber das würde ich auf Grund des Gewichts und der Größe daheim lassen. 2 Euro Unterschied hin oder her - schau was Dir wichtig ist. Ich bin sehr zufrieden. ;)
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    • Genau da liegt die Schwierigkeit, die besten technischen Daten zu einem Gewicht, das man auch noch gerne mitnimmt. Da hat eh jeder andere Vorstellungen. Ich wollte es noch leichter und kleiner, ohne auf die Qualität zu verzichten, und habe deshalb ein Monokular gewählt. Nachteil dabei: Sehkomfort, ein Fernglas ist einfach angenehmer. Alles höchst subjektiv.
      - Schönen Gruß, Sascha -

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    • Moin moin,
      Koffer sind gepackt und zum Nachmittag geht es aufs Festland.

      Besonnen werde ich von meinem Eindruck des Objektives in den nächsten Tagen berichten, dem eigentlich dieser Thread gewidmet wurde.

      Mal sehen ob das Objektiv dieses Jahr nöch öfters mein Begleiter sein wird.
      Für die Neugierigen: im Juni geht es 2 Wochen nach Makkum ans Ijsselmeer (Radurlaub), im Juli 1/2 Woche in die Eifel ( Seelenurlaub) und 1/2 Woche an den Niederrhein ( Sporturlaub ) und im September/ Oktober 1 1/2 Wochen nach Zingst ( Radurlaub ). Natürlich immer mit Olyvia ;)
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    • Na denn man tau! Wir hätten uns fast unterwegs getroffen, aber ich fahre morgen erst ^^

      Äh, was kannste denn am Niederrhein als Sporturlaub machen? Klettern am AKW oder Kanufahren uf der Niers??
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