Fernweh

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    • es freut mich, dass Euch meine Bilder gefallen

      Hier die letzten aus der Umgebung von Hanoi

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      Was uns sehr beeindruckt hat ist die Freundlichkeit dieser Menschen, obwohl der Vietnamkrieg Spuren hinterlassen hat; die Dame, die uns auf dieser Tagestour begleitet hat sagte uns, sie sei die erste ihrer Familie gewesen, die als Kind Milch zu trinken bekam - sie ist erst 25 Jahre alt ! Man wird dann daran erinnert, wie gut es uns eigentlich geht und wie oft wir doch weniger glücklich sind als diese Menschen - es rückt die Perspektiven zurecht.

      So, das wars für heute, morgen muss ich beruflich nach Polen, weiter gehts dann am nächsten Wochenende im Hochland um Kon Tum (einer der Gründe, warum wir nach Vietnam gereist sind) und in Hue, der alten Kaiserstadt, wo dann die EM1 (und ich) ihre Regendichtheit unter Beweis stellen durften (sind aber auch tolle Bilder entstanden).

      Allen eine schöne Woche, bis dann

      Manfred
    • Neu

      Hallo Ihr Lieben,

      da bin ich wieder (nach einer Woche im Schnee bei -10° in Polen).

      Es ging dann weiter nach Kon Tum, eine kleine Provinzstadt in den Highlands im Südwesten von Vietnam, im 3-Ländereck mit Laos und Kambodscha. Dort leben hauptsächlich ethnische Minderheiten (wie so oft in Asien leben diese in den Bergen).

      Auch hier war Weihnachten angesagt

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      Im Umland gibt es noch viele Dörfer mit traditionellen Rong-Häusern, eine Art Gemeinschaftshaus

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      MS240151_DxO.jpg und man kann das alles prima per Fahrrad oder Moped erkunden.

      Was erstaunt ist, dass es hier keinen 'Urwald' gibt, wie man ihn weiter westlich in Laos oder Thailand findet; der Vietnamkrieg hat auch hier seine Spuren hinterlassen (Agent Orange und Napalm), so dass bis heute in den Bergen wenig wächst.

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      Der eigentliche Grund hierher zu kommen war, dass wir hier ein kleines Mädchen 'sponsern' über eine internationale Stiftung, die dafür sorgt, dass die Kinder zur Schule gehen können statt zu arbeiten und dafür Schulen baut, und den Eltern Alternativen für ein besseres Leben aufzeigt, so dass die Kinder in die Schulen gehen können.

      Dieses Projekt haben wir besucht und auch unser 'Patenkind' natürlich - Ich kann im Moment davon keine Bilder zeigen, da diese erst freigegeben werden müssen, damit diese Organisationen vor Ort (es gibt mehrere in Vietnam) keine Probleme mit der Regierung bekommen, da auf den Fotos ja Kinder zu sehen sind - ich werde dies später nachholen.

      Es war ein sehr schöner, emotionaler Tag, und wir waren erstaunt, was dort mit wenig Geld möglich ist (Schulen in jedem Dorf, sauberes Trinkwasser, usw.).
      Es ist ein armes Land, aber die Menschen 'wollen' und sind glücklich und herzlich - wir haben viel gelacht und am Ende beim Abschied war eine kleine Träne im Auge. Und der Reiswein mit eingelegter Kobra war sehr fein ;)

      Gruss

      Manfred

      PS: und dann ging es weiter an die Küste nach Hue
    • Neu

      Hallo Manfred,
      Deine Fotos nebst erklärenden Worten finde ich gut und interessant.
      Bilder von Kindern die sich dort eine bessere Zukunft wünschen brauche ich persönlich nicht - finde es viel schöner, das es Menschen wie Dich gibt, die diesen Weg unterstützen.
      Erwachsene lachen 20x pro Tag. Kinder bis zu 400x. Laßt uns Kinder sein :)

    Unser Olympus Fachhändler

    Foto Baur
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