Pitztaler Gletscher

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    • Pitztaler Gletscher

      Diese Woche haben wir einen Tagesausflug ins Pitztal in Österreich gemacht. Mit 2 Bahnen von Mandarfen aus - zuerst mit dem Gletscherexpress auf 2840 Meter, dort Umstieg in die Wildspitzbahn, Österreichs höchste Seilbahn, ging es hoch hinauf auf 3440 Meter über dem Meer. Uns erwartete unbeschreiblich schönes Wetter und eine mehr als beeindruckende Aussicht mit vollkommenem Rundumblick. Ich würde euch gerne mit einigen Bildern für die heißen Sommertage etwas Kühles zeigen.



      I b´hoit meine schlechtn Ang´wohnheiten erst amoi, bis i woaß, wofür´s guad san..
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    • 6 Minuten Fahrt mit der Wildspitzbahn bis zum Gipfel....die Aussichtsplattform auf dem Gipfel erreicht man nach 55 Stufen und kann dort den Blick rundum schweifen lassen





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    • Genau dieser Gedanke kam mir bereits vor Ort, und beim Ansehen der Aufnahmen daheim bestätigt sich dieser Eindruck noch. Die teilweise sehr karge Landschaft dort oben (es wird übrigens an der Umsteigestation noch ununterbrochen gebaut) in Verbindung mit dieser futuristisch anmutenden Ansicht der Bauwerke könnte spielend als Filmkulisse für SciFi Filme dienen :thumbup:
      Eigentlich gar nicht zum herzeigen hier gedacht, schiebe ich doch diese Bilder ein (und überlege gerade, ob vielleicht die gute alte Orion mit dem einzig wahren Commander Cliff Allister McLane da landen würde <3 .....? )

      "Umstiegsstation des Gletscherexpress, der ausschließlich IM Berg in 9 Minuten nach oben bzw unten fährt. Im Hintergrund Europas höchstes Photovoltaik Kraftwerk


      Der Eingang zur Wildspitzbahn, 2840 Meter, die dann nur 6 Min auf den Gipfel des Hinteren Brunnenkogels braucht




      Nochmal ein futuristischer Blick auf das Bergstationgebäude, welches Seilbahn und Cafe beherbergt
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    • Von oben fragt man sich, wo der Rest der Welt "da unten" eigentlich ist, da man nur Berge sieht

      Berge wie in Öl gemalt


      Die winzigen Punkte auf der Spur im Schnee sind Gletschertourer


      Auch über 3000Meter blüht es noch, hier der Gletscherhahnenfuß
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    • Wenn man gerne in Geröll rumstiefelt, kann man die kleine - auch sehr futuristisch gestaltete - "Kapelle des weißen Lichts" besuchen.

      "...... Aus 180 Einzelteilen Carrara-Granit, aufgehängt auf einer Nirostastahlkonstruktion, wurde diese Kapelle mit völlig neuen Bautechniken realisiert. Für die künstlerische Bearbeitung der Carrara-Granitplatten kam eine eigene Diamantkette zum Einsatz. Das Kunstwerk ragt bis zu 8,5 Meter in die Gletscherwelt des Pitztals.
      Der von Professor Wach aus dem gleichen Material geschaffene Altar wiegt allein 975 kg und erscheint durch die Spezialfenster in unterschiedlichen Lichtnuancen.
      Das mächtige Türportal aus Titan verleiht diesem künstlerischen Gesamtobjekt zusätzliche Bedeutung.
      Die Kapelle des weißen Lichtes gilt als Kleinod in den Tiroler Alpen. Nicht nur kunst- und architekturinteressierte Gäste finden hier einen neuen Glanzpunkt, der bewusst als Kontrast zum Urgestein der Berggipfel gewählt wurde. Wach sieht nach eigenen Worten mit diesem Werk einen Höhepunkt seiner Schaffensperiode als Bildhauer realisiert und "musste mit einer kreativen Idee in Konkurrenz zu den umgebenden Bergskulpturen treten".


      Der Weg zu rechts oben der Kapelle




      Auch von der Rückseite so ganz "anders"
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    • Nun muss ich euch leider enttäuschen, von der Kapelle habe ich keine Innenansicht. Es ist dort drinnen so eng, dass man kaum ein Foto zustande bekommt, und wenn sich mehr als 2 Leute drin befinden (mehr passen auch nicht rein), geht gar nichts mit fotografieren. Die beschriebene Lichtstimmung konnte ich leider nicht wahrnehmen, kleine quadratische bunte Fenster machen innen einfach bunte Flecken. Vielleicht war ich aber auch nur zur falschen Zeit dort :(

      Dafür ist der Blick hinter der Kirche grandios, die Schafe und der Gletscherpetersbart sind mindestens genauso fotogen





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