Sven gewöhnt sich an die OMD

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    • Sven gewöhnt sich an die OMD

      Hallo zusammen,

      wie einige ja vielleicht wissen, habe ich mich bereits am 03.07.2016 an anderer Stelle hier im Forum vorgestellt. Meine OMD EM10 habe ich genau seit dem 07.07.2016 und erstmal war ich erschlagen von den Möglichkeiten. Zwar fotografiere ich schon lange, aber sich auf einen (hoffentlich letzten) Systemwechsel einzulassen ist schon mal was anderes.

      Zuerst aber ein Ausflug in meine Vergangenheit: Es gibt Dinge, die fotografiere ich gerne und es gibt Dinge, die kann ich so gar nicht. Bisher fühle ich mich ganz wohl bei unseren Haustieren, bei den Koch- und Backexperimenten meiner Frau, bei Lost Places, beim Planespotting und bei ein paar Makro-Versuchen. Ein Überblick aus meiner Zeit vor der OMD mit einer Pentax K200d - nur in klein, weil es eben auch nur als Überblick dienen soll:



      Bildbearbeitung kann ich gar nicht. Weder habe ich dafür eine adäquate Software (ich verwende lediglich das kostenlose Photoscape), noch verstehe ich bei den komplexen Programmen wie Photoshop oder Gimp die Zusammenhänge und Funktionen. Meine Bearbeitung besteht also traditionell aus "Farbe", "Kontrast", Schärfe" und Rahmen drum. Und ja, JPGs only.

      Ich möchte die Gelegenheit, in diesem System noch neu zu sein, nun unbedingt dazu nutzen, meine Schritte in dieser Entwicklung festzuhalten und in diesem Beitrag zu teilen. Insbesondere ist es mir wichtig, dass ich hier aus dem Forum heraus Kritik erhalte, die es mir möglich macht, besser zu werden. Mehr geht schließlich immer ... Ich bin also auf eure konstruktiven Hinweise und Kommentare, positiv wie negativ, gespannt und angewiesen.

      Ich muss sagen, gerade die ersten Bilder gestalteten sich äußerst schwierig: Kein Vergleich mit den Farben der Vorgängerkamera, pure Enttäuschung aufgrund der unzähligen Einstellmöglichkeiten und meine Frau wollte nach den ersten misslungenen Food-Bildern unbedingt die alte Kamera zurück. Ich konnte sie überzeugen, dass es an mir liegen muss. Und natürlich an den fehlenden Freistellungsmöglichkeiten aufgrund einer fehlender Festbrennweite ;)

      Heute möchte ich mit einem der ersten Bilder meine OMD beginnen. Wir wohnen in der Einflugschneise des Flughafens Köln/Bonn und während sich Nachbarn über den Fluglärm aufregen, verfolge ich die Flugbewegungen mit einer App gerne vom Garten aus. Abends kommen dann neben den Pauschaltouristen auch die Pakete an und ich genieße die dicken Brummer im Garten - hier eine Boeing 747 von UPS in etwa 900m Höhe:



      Exifs: EM10, 40-150 (@150mm), ISO200 (das Rauschen muss an der Bearbeitung liegen), 1/800, f8.

      Ich bin dran ;) Irgendeine Kritik ??
      - Zuweilen wirkt meine Art auf den Pöbel arrogant -

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    • Blau ist bei Olympus immer etwas problematisch, da rauscht es gerne schnell mal. Kritik an dem gezeigten Bild? Weißabgleich auf den Rumpf, leichte Kontrastanpassung, selektives Entrauschen im Blaukanal und eventuell noch etwas Beschnitt (sofern das nicht schon geschehen ist sollte ja genug Auflösung vorhanden sein). Einfach machbar ist das natürlich mit einer RAW-Aufnahme, so aus dem JPEG geht es halt nur mit etwas Qualitätsverlust.
      Wenn du dauerhaft bei JPEG bleiben willst und solche Motive häufiger vorkommen, wirst du um einen manuellen Weißabgleich nicht herum kommen. Für "normale" Motive funktioniert der bei Olympus recht gut, in ungewöhnlicheren Situationen hingegen passt es häufiger nicht, und Flugzeuge am blauen Himmel sind so eine ungewöhnliche Situation. Vorteil für dich: du kannst es schon im Sucher sehen, dass der Weißabgleich nicht wirklich passt.
      - Schönen Gruß, Sascha -

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    • Danke für dein Feedback, Sascha.

      Heute ein neues Bild von einer kurzen Reise. Ich hatte gestern die Gelegenheit, für 3 Stunden in Karlovy Vary zu sein. Das liegt in Tschechien und ich war bereits einmal mit meinen Eltern dort, als ich um die 12 war - also schon gute 30 Jahre her. Also: Freitag, 6 Stunden mit dem PKW in Richtung Fichtelberg, Samstag Karlvy Vary und anschließend 6 Stunden Rückreise.

      Die Stadt hat sich deutlich zum positiven verändert: Alles ist bunt, die historischen Häuser sind renoviert und gepflegt. Vor 30 Jahren hingegen war der östliche Einfluss allgegenwärtig und alles in den Farben grau und braun gehalten.

      Ich hatte die OMD und das 14-42 dabei, wobei mein Schwerpunkt eigentlich darin lag, die alten Erinnerungen noch einmal wachzukitzeln und weniger darin, das ultimative Bild zu machen. Es war toll, dort gewesen zu sein.

      Ausgewählt aus rund 30 Bildern insgesamt heute hier nun dieses:



      Exifs: EM10, 14-42 (@14mm), ISO200, 1/640, f8. Irgendeine Kritik ??
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    • Und während ich mich heute erhole und das Wetter genieße, legt sich Kasimir neben mich in den Schatten. Katzenspielzeug ist völlig uninteressant - viel wichtiger ist, dass irgendwo ein Karton in der Nähe ist:


      EM10, 14-42 (@14 mm), ISO200, 1/125, f3.5.

      Ich sehe - sowohl hier als auch beim vorherigen Bild - eine Überschärfung. Das muss an der Stapelverarbeitung in Photoscape liegen ... ich gehe der Sache mal auf den Grund. Irgendeine Kritik ??
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    • Du willst Kritik, bitteschön:

      1. Du sprichst es selbst an, die Bilder erscheinen überschärft. Von einer Stapelverarbeitung halte ich in solchen Fällen nicht so viel, aber das ist Ansichtssache. Oder du müßtest die Parameter reduzieren. Oftmals ist die Nachschärfung motivabhängig. Hättest du nur Stadtansichten, würde evtl. der Stapel ok sein, aber bei Potraits, auch Tierportraits müßten dann wahrscheinlich andere Werte her.

      2. Das Häuserbild müßte noch entzerrt werden, rechts ist es gerade, zur Mitte hin beginnen die Häuser nach rechts zu kippen, an linken Rand am meisten.

      3. Kasimir ist ein schöner Kater! Auf diesem Foto ist die Farbe Grün übersättigt, so giftgrün ist sonst nur Osterhasengras. :)
      Wenn möglich, das Motiv (hier den Kater) nicht in die Mitte setzen, in seine Blickrichtung mehr Raum geben als in seine Rückseite. Also nach der Drittelregel handeln oder gar nach dem Goldenen Schnitt. Das macht ein Bild spannender. Du könntest hier locker noch beschneiden, vorn das viele Gras reduzieren und dann rechts was abschneiden. Und schon stimmen die Proportionen.

      Das wäre mein "Senf" dazu.
      Gruß - maxie
    • Danke Maxie !! Die Stapelverarbeitung nutze ich eigentlich nur selten - naja, nun weiß ich auch wieder warum ;)

      Zu den Häusern: Erst ist es mir gar nicht aufgefallen. Ich finde sogar, dass es rechts sehr gerade ist und links nur minimal schräg. Aber: Die links Seite des weißen Hauses und die rechte Seite der beigen Häuserfront links daneben ist nun wirklich sehr schief - vielleicht sogar mehr schief als der Bildrand links. Wie kann das denn bitte sein ??

      Zu Kasimir: Das mit dem Freiraum in seine Blickrichtung versuche ich mal zu beachten - klingt sinnvoll. Und über den goldenen Schnitt googel ich mal ...
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    • sven@oly schrieb:

      Zu den Häusern: Erst ist es mir gar nicht aufgefallen. Ich finde sogar, dass es rechts sehr gerade ist und links nur minimal schräg. Aber: Die links Seite des weißen Hauses und die rechte Seite der beigen Häuserfront links daneben ist nun wirklich sehr schief - vielleicht sogar mehr schief als der Bildrand links. Wie kann das denn bitte sein ??


      Zu Kasimir: Das mit dem Freiraum in seine Blickrichtung versuche ich mal zu beachten - klingt sinnvoll. Und über den goldenen Schnitt googel ich mal ...
      Das hängt mit der Kamerahaltung wohl zusammen - vielleicht hast du das Teil doch etwas schief gehalten, dann sicher auch mit der Perspektive und auch mit dem Weitwinkel des Objektivs.
      Beim Entzerren würde ich vorsichtig links unten zupfen (und li oben ein bißchen nach außen vielleicht). Ich mache das einfach nach Bauchgefühl und schaue, was passiert. Dabei muß man aufpassen, daß die Proportionen erhalten bleiben, daß zB. ein schmales Haus auch schmal bleibt. Man muß ein bissel ein Auge dafür bekommen. Meist kann man im Programm auch Hilfslinien ziehen. Schau mal, ob das bei dir geht.....
      Mich springen solche Dinge an, ist immer das Erste, was mir an einem Bild auffällt.
      Gruß - maxie
    • Hallo Sven, das Wichtigste wurde schon gesagt. Bei den Häusern würde ein wenig gerade richten gut tun, der Rest paßt schon ganz gut.
      Beim Kater ist mehr zu tun. Helfen würde auch, wenn die exifs in den Bildern wären, bzw. was du an Bearbeitung gemacht hast. Das Grün beim Katzenbild ist zu stark gesättigt, da ist weniger mehr, gerade wenn auch noch eine grüne Schachtel dabei liegt. Und der goldene Schnitt würde hier wunder wirken. Von rechts unten der Ecke nach oben was wegschneiden, dass Kasimir im rechten Bilddrittel platziert ist, der Blick nach links hat dann mehr "Platz". Einen Versuch ist es wert. super
      I b´hoit meine schlechtn Ang´wohnheiten erst amoi, bis i woaß, wofür´s guad san..
      meine Homepage - Uschi - lieber von Rubens gemalt als vom Schicksal gezeichnet
    • Hallo Uschi,

      auch für dein Feedback vielen Dank.

      Bezüglich Kasimir möchte ich erwähnen, dass ich nix, gar nix, in Sachen Farbe verändert habe. Ich stehe zwar auf satte Farben, aber hier habe ich die Sättigungskurve nicht angefasst - sie ist in der Stapelverarbeitung auch gar nicht vorhanden. Vielleicht kontrolliere ich die Kameraeinstellungen nochmal.

      Wegen der Linien auf dem Stadtbild halte ich es für mich - als alter Softwareleghasteniker - für sinnvoller, in Zukunft den WW-Bereich zu meiden. Hier ging es mir primär darum, "möglichst viel drauf zu kriegen", die Linien fielen mir überhaupt nicht auf. Das einzige worauf ich in Sachen Linien schon vor dem Abdrücken achte, ist das Ausrichten des Motives.

      Danke nochmals für das Feedback, auch an Maxie. Das hilft mir sehr super
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    • Leider sind in den Bildern keine exif Daten hinterlegt, dann könnte man vielleicht mehr dazu sagen. Ich würde als erste Maßnahme auf jeden Fall den Bildmodus auf natural stellen (falls er das noch nicht ist), mit dem Nachschärfen sehr gut aufpassen. Von diesen Einheits-Stapelverarbeitungen halte ich nix, jedes Bild ist anders und so sollte es auch ver- bzw. bearbeitet werden.
      Auch wenn du mit der Bildbearbeitung nicht viel anfangen kannst, lohnt es sich doch, sich ein wenig damit anzufreunden, wenigstens bei stürzenden Linien oder krassen Farben. Da hilft schon unser kostenloser Olyviewer, für stürzende Linien wäre ebenfalls kostenlos shift N, das seine Sache schon recht ordentlich macht.
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    • So, vergangene Woche war bei uns im Ort Kirmes. Einen Abend hatte ich die OMD mit, um ein paar Bilder von unserem Sohn am Autoscooter zu versuchen. Als Erinnerung ganz okay, aber die ganzen Neonlampen und der Nebel taugen auch nicht für mehr.

      Nebenan war eine Bierbude und der Kleine hatte noch ein paar Chips. "Da war doch dieser Modus, weswegen es eine OMD 10 statt OMD 5 werden musste" dachte ich mir, nahm mir den Stehtisch, legte die Kamera auf der Platte ab, gestützt vom Aschenbecher und visierte das Kettenkarusell an:



      Kaum bearbeitet, einfach nur um Live Composite mal auszuprobieren. Exifs: OMD EM10, 14-42 @14mm, ISO 200, 1/5, f13
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von sven@oly ()

    • So, zwischenzeitlich ist einiges an Zeit vergangen. Aufgrund des "nur mal eben so"-Kirmesfoto oben wurde ich übrigens von einer Zeitung kontaktiert, mit der Anfrage, dieses Foto verwenden zu dürfen.

      Die Einstellungen an der OMD werden immer besser, die intuitive Bedienung immer spielerischer.

      Zwischenzeitlich konnte ich auf Ebay einen alten B-300-Telekonverter von Olympus erwerben und bin erstaunt, wie perfekt der mit dem 40-150 harmoniert. Der Haken an der Sache ist allerdings, das er vorne ins Filtergewinde eingeschraubt wird, dazu recht schwer ist und dazu führt, dass sich der Zoombereich nicht so seidig bewegen lässt. Hält man die Kamera Richtung Boden oder Himmel klappt alles problemlos, aber alles dazwischen ist unangenehm ... man merkt halt, dass da zusätzliches Gewicht dranhängt, was da nicht hingehört.

      E-M10, 40-150 @140mm, ISO200, 1/400, f8.0 - die Flieger sind rund 1000 Meter hoch über unserem Garten, hier mit dem Telekonverter bei grauem Wetter


      E-M10, 40-150 @150mm, ISO200, 1/400, f8.0 - die Flieger sind rund 1000 Meter hoch über unserem Garten, hier mit dem Telekonverter bei schönem Wetter


      Dazu noch zwei Grashüpfer, die mir die Tage vor die Linse gesprungen sind:

      E-M10, 40-150 @111mm, ISO1250, 1/200, f5.2 - der Grashüpfer sitzt eigentlich auf der Hauswand, das Bild ist gedreht


      E-M10, 14-42 @42mm, ISO200, 1/400, f5.6 - der Grashüpfer sitzt auf der Motorhaube


      Und abschließend noch unser Kasimir - ein sehr dankbares Model und ein mörder Schmuser:

      E-M10, 40-150 @82mm, ISO320, 1/160, f4.8

      Danke für ein Feedback wenn ihr mögt.
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    • Der grüne Grashüpfer gefällt mir besonders gut. Klasse getroffen. Ich hab das 40-150 auch (wenn wir von dem f4,0-5,6 reden) und bin immer wieder über das Preis-/Leistungsverhältnis erstaunt. super
      Lieben Gruß, Thomas
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    • sven@oly schrieb:

      Zwischenzeitlich konnte ich auf Ebay einen alten B-300-Telekonverter von Olympus und bin erstaunt, wie perfekt der mit dem 40-150 harmoniert.
      Von einem B-300 Telekonverter hatte ich bisher noch nie was gehört, aber scheint ja ganz gut zu funktionieren wie man an den Flugzeugbildern sieht.

      Der Kater hinter der Grassgardine gefällt mir auch gut, trotz des leichten Grünstich.
      Gruß aus Hamburg vom schokopanscher

      Meine Homepage - Möge das Licht mit Dir sein! 8)
    • schokopanscher schrieb:

      Von einem B-300 Telekonverter hatte ich bisher noch nie was gehört, aber scheint ja ganz gut zu funktionieren wie man an den Flugzeugbildern sieht.
      Ich hab den Tipp an anderer Stelle bekommen, ein wenig recherchiert und mich umgesehen - wenn dein Englisch gut ist, dann hier:

      cs.mtu.edu/~shene/DigiCam/User…ers/Other-Lenses/Oly.html

      Der Konverter ist in Sachen Bildqualität wirklich toll. Obwohl er vorne an die Linse geschraubt wird, hat er rein gar nichts von derartigen, drittklassigen Anbietern. Der B-300 wurde seinerzeit für die Olympus IS 3000 entwickelt.

      Das Grün bei Kasimir ist übrigens Serie - ich hab nicht geändert. Danke für euer Feedback.
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    • So, zwischenzeitlich hatte ich die Gelegenheit, beruflich in Dortmund gewesen zu sein. Ich habe also den Job mit dem Hobby verbunden und die vergangene Industriekultur von Dortmund besucht. Hier nur 3 von etwa 30:

      Das Schiffshebewerk Henrichenburg - OMD EM10, 14-42 @14mm, ISO 200, f8, 1/640


      Die Zeche Zollern - OMD EM10, 14-42 @14mm, ISO 200, f7.1, 1/400, Art-Filter: Dramatischer Ton


      OMD EM10, 14-42 @40mm, ISO 200, f4, 1/640


      Danke für euer Feedback.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von sven@oly ()

    • Und die Photokina hab ich mir auch nicht entgehen lassen. Ich war vor 4 Jahren zuletzt dort, die vor 2 Jahren hab ich ausfallen lassen. Auch dieses Jahr gab es wieder viel uninteressantes zu sehen (Anbieter von Bilderrahmen, Druckmaschinen usw.), aber es gab sehr viele interessante Vorträge, Präsentationen und Shows:




      Am Olympus-Stand erwähnte der Moderator dann den "Olympus Perspective Playground" und den kostenlosen Shuttle-Service vom Südeingang aus. Reingesetzt und hingefahren ... um vor Ort dann festzustellen, dass man dort jede Olympus-Kamera ausleihen konnte. Ich hab mir also neben meine eigenen die PEN-F mit dem 17er gegriffen und mich umgesehen. Wirklich beeindruckend fand ich diese Liebe zum Detail. Es gab vieles zu sehen und zu tun, aber noch viel mehr Details in den Ecken zu entdecken:

      PEN-F, ISO 200, 17mm, f3.2, 1/200


      PEN-F, ISO 200, 17mm, f2.8, 1/250


      PEN-F, ISO 200, 17mm, f2.8, 1/3200


      PEN-F, ISO 1600, 17mm, f2.2, 1/50


      OMD EM10, ISO 200, 14-42 @33mm, f5, 1/100


      OMD EM10, ISO 640, 14-42 @14mm, f3.5, 1/100


      OMD EM10, ISO 3200, 14-42 @14mm, f3.5, 1/60


      Ein beeindruckendes Erlebnis. Danke für euer Feedback.
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    • Heute hätte ich eigentlich einen Termin für eine Zeitung gehabt, aber die Veranstaltung wurde kurzfristig abgesagt. Da ich nun aber eh bereits unterwegs war, hab ich mir mein Stativ geschnappt und mich zur A3 begeben. Schon lange hatte ich den Wunsch, Live Composite mal an der Autobahn auszuprobieren und heute war es dann also soweit:







      Es ist unfassbar wie leicht das ist. Spontan ärgere ich mich, dass ich es nicht zur blauen Stunde und einem ND-Filter probiert habe, aber das hole ich dann bei Gelegenheit einmal nach. Außerdem hier noch eins aus Nachbars Garten während der Helloween-Party. Total ärgerlich, dass einer der beiden Scheißer mittendrin meinte, duschen gehen zu müssen und unten rechts das Licht angeknipst hat:

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