Wie sieht das Bild Bei Euch aus?

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    • Wie sieht das Bild Bei Euch aus?

      ich stelle hier mal ein Bild ein, zunächst noch nicht in die Galerie, weil ich mir absolut nicht sicher bin, wie es bei den einzelnen Endgeräten aussieht. Ich habe es im "blauen Forum"ebenfalls publiziert und festgestellt, dass es beim Aufruf von meinem Notebook (Lenovo T510) deutlich schlechter aussieht als auf dem Desktoprechner, von dem es publiziert wurde.

      Aufgenommen wurde es mit der Olympus Stylus 1 (nach Firmwareupgrade "S") mit TCON-17 (Telekonverterlinse 1,7fach), die exakten Daten müssten den Exifs zu entnehmen sein. Ich habe das Bild etwas beschnitten und Belichtung und Farben leicht korrigiert (Photo Director 6 und Irfanview) und anschließend die Datei auf ca 500k und 1200x1200 komprimiert. Trotz meines in einem anderen Thread beschriebenen Geräteparks: Ich würde mich als Beginner bezeichnen und bin für konstruktive Kritik immer dankbar :/

      Gut Licht, RoKo
      Dateien
      • Leo_500k.jpg

        (408,51 kB, 72 mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • ich habe das Bild mal auf meinen Rechner geladen und in der vorhandenen Auflösung angesehen.
      Im Großen und Ganzen passt es.
      Ich würde etwas Sättigung rausnehmen (Farben sehen dann natürlicher aus), ein wenig mit Lichter und Tiefen probieren und ein klein wenig Schärfe nachwürzen.

      Das Ergebnis aus der Stylus beeindruckt mich schon :thumbup:
      Viele Grüße
      Manfred

      homepage
    • Vielen Dank für die Statements. Mit der Bildbearbeitung muss ich mich noch etwas anfreunden, aber was die Stylus anbelangt, finde ich die Kamera bei den kleinen Ausmaßen schon ausgesprochen gut.

      Außerdem gibt es deutlich weniger Störeinflüsse seitens der besseren Hälfte, wenn ich auf unseren gemeinsamen Ausflügen nicht so viel Equipment mitschleppe. Naja, kommt Zeit, kommt Rat, und die Zeit, zu der ich zum Fotografieren deutlich mehr Zeit haben werde, ist nicht mehr allzu ferne 8o (In 4-5 Jahren wird es voraussichtlich soweit sein)

      Mit dem Weitwinkelkonverter WCON 0,8 und dem Telekonverter TCON-17 hat man zudem noch ein deutlich rweitertes Spektrum bei durchgehend Blende 2,8 bis 8.

      Ich muss auch gestehen, dass ich einfach mal im Netz herumgestöbert habe und die Vorfahren vorgenannter Konverter für kleines Geld im "Blauen Forum" erwerben konnte - halt, nein, der WCON stammt, so weit ich mich erinnere, aus der Bucht und kommt aus Österreich. Ich habe gerade mal noch einPorträt eines Sumpfkrokodils (ebenfalls Hellabrunn) in die Galerie gestellt. Genauere Daten in den Exifs.
    • Da wurde ja schon das wichtigste gesagt, wobei das natürlich auch immer Geschmackssache ist.
      Ich sehe in deinen Exif´s Sättigung hoch und Schärfe Hart.
      Meine Stylus 1s steht immer auf Schärfe weniger und Bildmodus auf Natural, so lassen sich die Fotos am besten ausbelichten oder fürs Web Nachbearbeiten.
    • ManfredP schrieb:

      ich habe das Bild mal auf meinen Rechner geladen und in der vorhandenen Auflösung angesehen.
      Im Großen und Ganzen passt es.
      Ich würde etwas Sättigung rausnehmen (Farben sehen dann natürlicher aus), ein wenig mit Lichter und Tiefen probieren und ein klein wenig Schärfe nachwürzen.

      Das Ergebnis aus der Stylus beeindruckt mich schon :thumbup:
      Da geh ich vollkommen konform mit Manfred, etwas Sättigung zurücknehmen und ein KLEIN wenig Lichter/Tiefen und ein Hauch von Schärfe. Falls du was beschnitten hast, die rechte Pfote ganz drauf wäre auch ok ;)
      Graue Haare sind voll im Trend, wenn nun noch Übergewicht und Falten modern werden, wird das mein Jahr
      meine Homepage - Uschi - lieber von Rubens gemalt als vom Schicksal gezeichnet
    • Meine Meinung: Die Unschärfe verwirrt mich, ein Weg sollte auf ein Ziel hinweisen. Dieses Ziel kann durchaus verschwommen sein. Aber dann sollte der Beginn einigermassen scharf sein.
      Oder eben umgekehrt.
      Mir sind die Unschärfen links und rechts zu dolle. Man könnte die Seiten enger beschneiden, wenn man an dem Bild hängt.
      Ich würde die Aufnahme wiederholen.
      Sorry Dani. Bin gespannt, was die anderen sagen.
      Gruß - maxie


      Bei kreativen Menschen gibt es kein Chaos, es liegen nur überall Ideen herum.
    • Das Bild hat etwas - gar keine Frage.
      Die Unschärfe ist auch nicht zuviel, jedoch ist die Schärfe selbst etwas verwirrend.
      Einmal unten am Weg und am Gras - zum anderen in gleicher Entfernung an dem Baum ( oder Sträucher ?)

      Ich glaube der Kontrast zwischen dem Scharfen und dem Unscharfen ist nicht sichtbar und verwirrt so etwas. Die Schärfe sticht nicht heraus. Ich muß glaube nicht erwähnen, das es nur eine Meinung, jedoch keine negative Kritik ist - oder ?
      Erwachsene lachen 20x pro Tag. Kinder bis zu 400x. Laßt uns Kinder sein :)
    • @Dani, wenn Du erlaubst:
      Bei diesem Bild hätte ich bei der Aufnahme den Ausschnitt entweder durch Positionsveränderung oder längere Brennweite begrenzt begrenzt.
      In etwa so (wenn Dir nicht recht ist, dass ich das veränderte Bild hier rein stelle, dann nehme ich es wieder heraus):

      comp_P4307856_mod.jpg

      Viel mehr gibt meiner Meinung nach das Motiv nicht her.
      Schöne Zeit und immer gut Licht
      Wolfgang_R

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    • Ok das Bild gewinnt mehr an Schärfe, verliert aber mehr an Tiefe.Irgendwie sieht es aus als würde man ins Unendliche gehen, deswegen find ich es auch magisch. Von dem unscharfen Bereich am Rand ist schon viel abgeschnitten worden. Der Weg ist abgedunkelt und Fernpunkt Aufgehellt. Walter du kannst die Veränderung drin lassen, somit sieht man den Unterschied und Wirkung deiner Gestaltung.


      Schönen Gruß von meiner Freundin , wo ist die Romantik. Wartet auf deine Antwort.
    • Mal so ganz nebenher, aber die Diskussion gibt es durchaus recht häufig, daher passt es vielleicht doch auch hier: ich finde das Bild ist ein gutes Beispiel für ein, entschuldige Dani, schlechtes Bokeh. Das liegt zum Teil sicherlich am Objektiv, zum Teil aber auch an der Struktur der unscharfen Bereiche, die für ziemlich harte Kontraste in der Unschärfe sorgen und dadurch sehr viel Unruhe aufkommen lassen. Überbordende Diskussionen um Quentchen von Weichheit bei unterschiedlichen Objektiven sind angesichts ihres in der Regel geringen Einflusses für mich zwar meist unnötig, in diesem Fall aber stellt sich die Frage doch, weil ein großer Teil der Bildwirkung darauf beruht.

      Abgesehen davon schließe ich mich der Aussage von Maxie vollumfänglich an, und würde noch ergänzen, dass gerade auch die in den Weg hineinragenden Teile des unscharfen Vordergrundes zum geschilderten Eindruck beitragen. Wenn man gerade keine Heckenschere zur Hand hat, wäre in dem Fall eventuell eine leichte Anpassung der Aufnahmeposition zielführend gewesen.
      - Schönen Gruß, Sascha -

      Onzesi.de - Photographie ist mehr!
    • Sascha wie würdest du denn das Bild machen ? Man sieht der Weg ist schmal und mit dem Zoom wollte ich die Tiefe verkürzen. Das das Bild nicht perfekt ist ist mir klar und deshalb hier gelandet. Somit bitte ich hier um Tipps denn ich komm öfters zu diesem Weg. Wiederholung ist also möglich. Ein ganz scharfes Bild von Vordergrund bis Ziel hätte ich auch anders aufgenommen.
    • Ohne die Ecke zu kennen sind konkrete Hinweise natürlich insofern schwer zu geben, wie ich nicht weiß, ob sie überhaupt umsetzbar sind. Wie bereits gesagt stört mich neben der Lage der Schärfeebene (mit der sich ja leicht spielen lässt, so dass man verschiedenes ausprobieren kann) und der Qualität des Bokehs (was sich nur in der Nachbearbeitung durch eine Reduzierung der lokalen Kontraste abmildern lässt, und für das es vermutlich ein anderes Objektiv bräuchte, wenn das überhaupt reichen würde) vor allem die in den Weg hineinreichenden Teile des Vordergrundes. Die eigene Position so weit nach links verändern, bis die Äste rechts nicht mehr über dem Weg liegen, ohne dass die links nun den Weg verdecken wäre eine zielführende Maßnahme.
      Den Grad an Unschärfe finde ich übrigens durchaus passend, weshalb du darüber nachdenken könntest, das Bild auch noch mal etwas weniger komprimiert zu gestalten (sofern dir so etwas wie das Olympus 40-150/2,8 zur Verfügung steht). Etwas näher dran/tiefer hinein, je nach Möglichkeit so, dass das Vordergrundbokeh nicht mehr so dominant ist, und dann mit offener Blende und langer Brennweite drauf.

      Ob das alles hilft, wie gesagt, muss man ausprobieren.
      - Schönen Gruß, Sascha -

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    • Vielen Dank Sascha, habe leider das 40-150 pro nicht. Meine Em1 hat schon mal durchschauen dürfen, eine echt tolle Linse. Momentan steht mir mein 12-100 zur Verfügung und das pana 100- 300 .


      Walter meine Freundin meinte du hättest noch ein Blümchen für die Romantik einsetzen können, das war die Spontanität von Ihr. Sorry so schreib ich normalerweise nicht. :rolleyes:
    • War auch nur eine Option, ich würde es an deiner Stelle aber auch nochmal mit dem 12-100er ausprobieren. Zwar ist die Öffnung bei dem geringer, dafür aber hast du ja durch Verlagerung der Schärfeebene einen größeren Abstand zum Hintergrund. Wobei es dabei vor allem darum geht, das ganze perspektivisch einfacher zu gestalten, weil durch die größere Distanz beim 100-400 eine höhere Komprimierung der Bildtiefe erfolgt, was dann zur Dominanz der in den Weg hineinragenden Äste führt.
      - Schönen Gruß, Sascha -

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